Smart Upgrade auf Umrichter in Werkshalle

Smart Upgrade

Mehr Effizienz, schnellere Taktzeiten, weniger Ausschuss – das alles garantiert das Smart Upgrade, mit dem Sie Qualitätssicherung für Ihre Induktion nachrüsten.

Mit dem Smart Upgrade überwachen Sie die induktiven Erwärmungsprozesse. Im Selbstlernmodus wertet das Modul zuerst die erfassten Daten aus, woraufhin auf Wunsch exakte Grenzwerte aktiviert werden. Alle Produktionsvorgänge, die diese Werte überschreiten, werden nun selbstständig gestoppt oder lösen Warnmeldungen aus. Die Fehlerquellen können sofort behoben werden, ohne dass es zu unnötigem Ausschuss kommt.

Viele transistorbasierte Himmelwerk-Frequenzgeneratoren können mit dem Smart Upgrade nachgerüstet werden.

Vorteile der Qualitätsüberwachung

  • Intelligente Erfassung im Selbstlern-Modus
  • Automatische Beendigung des Induktionsprozesses bei Fehlermeldung
  • Teileüberwachung auch bei sehr schnellen Heizzeiten unter 100 ms
  • Intuitive Bedienung und integrierter Temperaturregler
  • Anbindung an alle Frequenzumrichter-Baureihen

Technische Vorteile

  • Bessere Vernetzungsmöglichkeiten durch industrielle Schnittstellen
  • Geräteabhängige Kurvenauswertung über schnelle Steuerung mit Zykluszeiten ab 40 ms
  • Optionale Ergänzung von Datenlogger
  • Optionale Ergänzung von verschiedenen Bus-Systemen

Smart Upgrade – der Name ist Programm

S

wie Selbstlern-Modus

M

Wie Messen

A

Wie Auswerten

R

Wie Relevant

T

Wie Tei­le­über­wa­chung

Im Selbstlern-Modus misst der Smart Upgrade alle wichtigen Prozessdaten und wertet sie aus, womit er die relevanten Grenzwerte festlegt. So geht smarte Teileüberwachung.

Himmelwerk 4.0

So wird bei Induktion nachgerüstet

Die Nachrüstung Ihrer Frequenzumrichter mit dem Smart Upgrade ist ein Prozess, bei dem wir Sie kompetent begleiten. Hier erzählen wir, welche Schritte wir vornehmen.

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Seit 1950 wurden von Himmelwerk 19.000 Hochfrequenz- und Mittelfrequenzgeneratoren in alle Welt verschickt.
Wie viel CO₂ sparen sie eigentlich pro Jahr ein? Eine Rechnung.

Annahme 1: 25 % der Generatoren sind noch in Betrieb.

Annahme 2: Sie haben im Durchschnitt eine Leistung von 6 kW und damit eine Leistungsaufnahme von 7 kW.

Annahme 3: Die Generatoren sind 8 Stunden/Tag und 5 Tage/Woche in Betrieb.

Annahme 4: Induktive Erwärmung spart bis zu 40 % Energie ein im Vergleich zu konventionellen Methoden. Gehen wir mal von 30 % aus.

Bei diesen Annahmen sieht die Rechnung so aus:

Täglicher Energieverbrauch: 8 h x 7 kW = 56 kW

Energieersparnis am Tag: 56 kWh / 0,7 = 80 kWh; 80 – 56 = 24 kWh

Gesamtersparnis am Tag: 24 kWh x 4.750 Generatoren = 114.000 kWh

Gesamtersparnis pro Jahr: 220 Arbeitstage x 114.000 kWh = 25.080.000 kWh

Umrechnungsfaktor kWh/CO₂: 1 kWh ≈ CO₂-Äquivalenzwert von 0,485 kg Strom (Quelle: Umweltbundesamt, Climate Change 15/2022)

CO₂-Einsparung pro Jahr: 25.080.000 kWh x 0,485 kg = 12.163.800 kg